Interdisziplinäre Klausurwoche zur Pränataldiagnostik

Bild vergrößern Tests für die Pränataldiagnostik sind inzwischen kostengünstig und risikoarm, so dass sie bald zur Standarddiagnostik gehören könnten. Daraus ergeben sich viele ethische, rechtliche und gesellschaftliche Fragen.  Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und Polen diskutierten Mitte März an der Universität Ulm über Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Beurteilung vorgeburtlicher Untersuchungen in beiden Ländern. Die interdisziplinäre Klausurwoche wurde vom Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin organisiert und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Sie richtete sich an Mediziner, Naturwissenschaftler sowie an Geistes- und Sozialwissenschaftler.